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Port Knocking

Was ist Port Knocking überhaupt?

Port Knocking ist eine Sicherheitstechnologie, die dazu dient, den Zugriff auf Netzwerkdienste vor unberechtigten Nutzern zu schützen. Hierbei wird ein Verfahren genutzt, bei dem eine bestimmte Verbindungssequenz an den Server geschickt werden muss, um den Zugang zu den gewünschten Diensten zu öffnen. Ähnlich einem Fremden, der bei Ihnen an der Haustür klopft und erst nach Identifizierung das Haus betreten kann. Durch diese Vorgehensweise wird ein zusätzlicher Schutzmechanismus in Ihrer IT-Infratsruktur implementiert, um einen unautorisierten Zugriff auf den Server zu verhindern.

Wie implementiert man Port Knocking am besten?

Es gibt verschiedene Methoden zur Implementierung des Port-Knocking-Systems. Einer der häufigsten Ansätze besteht darin, eine Folge von TCP/UDP-Paketen an den Server zu schicken, um den gewünschten Dienst freizugeben. Einige Implementierungen nutzen verschlüsselte Pakete, um sicherzustellen, dass die Sequenz nicht von einem Angreifer abgefangen und manipuliert wird. Port Knocking kann auch auf Firewall-Ebene durch ein Skript oder eine Anwendung umgesetzt werden, um den Firewall-Zustand zu ändern, wenn die Sequenz erkannt wird.

Ein weiterer Security Layer für Ihre IT

Durch eine professionelle Implementierung kann die Sicherheit von Netzwerken ohne zusätzliche Kosten oder Komplexität verbessert werden. Es bietet eine weitere Schicht von Sicherheitskontrollen, die ein Angreifer umgehen müsste, um Zugriff auf das Netzwerk zu erlangen. Port Knocking eignet sich auch hervorragend für Unternehmen, die sicheren Remote-Zugriff auf ihre Netzwerke benötigen, da es eine zusätzliche Sicherheitskontrolle für den Zugriff auf interne Ressourcen bereitstellt. Es ist jedoch zu beachten, dass es keine vollständige Sicherheitslösung darstellt und es weiterhin notwendig ist, andere Sicherheitskontrollen wie starke Passwörter, Zugriffssteuerungslisten und Verschlüsselung zu implementieren.

Wer braucht Port Knocking überhaupt?

Besonders Unternehmen, die ein erhöhtes Maß an Sicherheit benötigen, um ihre Geschäftsdaten und Ressourcen zu schützen, sollten sich diese Security Lösung genauer ansehen. In der heutigen Zeit, in der Cyberangriffe immer raffinierter werden, ist es für Unternehmen von größter Wichtigkeit, alle verfügbaren Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen, um ihre Netzwerke zu schützen. Port Knocking kann eine solche zusätzliche Sicherheitsmaßnahme sein, um die Sicherheit des Netzwerks zu erhöhen und das Risiko von unautorisiertem Zugriff zu minimieren.

Darüber hinaus ist diese Security-Lösung auch für Unternehmen geeignet, die Remote-Zugriff auf ihre Netzwerke benötigen. Remote-Arbeit ist heutzutage weit verbreitet, und es ist wichtig, sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen auf das Netzwerk zugreifen können. Es bietet hier also eine weitere Schutzschicht, um sicherzustellen, dass nur die Personen, die die korrekte „Anklopf-Sequenz“ kennen, Zugang zum Netzwerk erhalten.

Nicht nur für Unternehmen…

Aber auch Privatanwender können von dieser Sicherheitslösung profitieren, insbesondere wenn sie einen eigenen Server betreiben. Das Speichern von persönlichen Daten auf einem Server kann ein Risiko darstellen, wenn dieser nicht ausreichend geschützt ist. Port Knocking kann hierbei helfen, den Serverzugriff zu schützen und das Risiko von unautorisiertem Zugriff auf die persönlichen Daten zu reduzieren.

5 Vorteile des Port Knocking

  1. Erhöhung der Netzwerksicherheit: Port Knocking bietet einen zusätzlichen Security-Layer, um nicht autorisierten Zugriff auf das Netzwerk und seine Ressourcen zu verhindern.
  2. Einfache Implementierung: Es erfordert in der Regel keine zusätzliche Hardware oder Software und kann einfach durch eine Konfiguration der Firewall-Regeln implementiert werden.
  3. Flexibilität: Die Security-Lösung kann auf verschiedene Arten implementiert werden, einschließlich der Verwendung von TCP/UDP-Paketen oder verschlüsselten Paketen, was bedeutet, dass es an die spezifischen Anforderungen des Netzwerks angepasst werden kann.
  4. Schutz von Remote-Zugriffen: Port Knocking ist eine nützliche Technologie für Unternehmen, die Remote-Zugriff auf ihre Netzwerke benötigen, da es eine zusätzliche Sicherheitskontrolle für den Zugriff auf interne Ressourcen bereitstellt.
  5. Niedrige Kosten: Da in der Regel keine zusätzliche Hardware oder Software erforderlich ist, werden in der Regel keine zusätzlichen Kosten für das Netzwerk im Unternehmen fällig.

5 Nachteile des Port Knocking

  1. Komplexität: Die Implementierung kann für Anfänger im Netzwerksicherheitsbereich komplex sein, da es ein fortgeschrittenes Konzept ist, das möglicherweise spezifische Kenntnisse in der Konfiguration von Firewall-Regeln erfordert.
  2. Potenzielle Angriffe: Obwohl Port Knocking als Sicherheitsmaßnahme eingesetzt wird, kann es trotzdem für Angriffe genutzt werden. Ein Angreifer könnte beispielsweise die Sequenz von Verbindungsanforderungen durch Reverse Engineering herausfinden.
  3. Fehlende Standardisierung: Es gibt keine Standardisierung, was bedeutet, dass unterschiedliche Implementierungen möglicherweise nicht miteinander kompatibel sind.
  4. Fehlalarme: Es besteht die Möglichkeit, dass Fehlalarme auslösen und berechtigte Nutzer daran hindern, auf das Netzwerk zuzugreifen, wenn das „geheime Klopfzeichen“ nicht korrekt ausgeführt wird.
  5. Potenzielle Netzwerkverlangsamung: Es kann möglicherweise zu Netzwerkverzögerungen kommen, da der Server eine bestimmte „Klopfzeichen“-Sequenz erkennen muss, bevor er den Zugang zu den Diensten öffnet. In einigen Fällen kann dies zu Verzögerungen führen, die für einige Anwendungen oder Nutzer unerwünscht sind.

Ist Port Knocking auch was für Sie?

Sie würden auch gerne Ihre IT-Security-Routinen mit einem zusätzlichen Port Knocking aufstocken? Gerne sind Ihnen unsere Netzwerk-Spezialisten bei der Beratung, Implementierung und Revision einer Port Knocking Lösung von Mey-IT behilflich und unterstützen Sie bei der gesamten Umsetzung. Kontaktieren Sie uns am besten gleich, um sich einen kostenlosen Termin für eine Erstberatung zu sichern.

Der große IT-Frühjahrsputz

Deswegen sollten Sie regelmäßig Ihre Unternehmens-IT checken!

Ein IT-Frühjahrsputz ist eine wichtige Maßnahme, um die IT-Infrastruktur eines Unternehmens auf den neuesten Stand zu bringen, Schäden zu erkennen und Sicherheitskomponenten effizienter zu machen. Die Technologie entwickelt sich ständig weiter, und es ist deswegen unerlässlich, dass Unternehmen ihre IT-Infrastruktur und deren Komponenten regelmäßig überprüfen und aktualisieren, um sicherzustellen, dass sie mit den neuesten Entwicklungen Schritt halten können.

So gehen Sie am besten vor.

In diesem Artikel werden fünf wichtige Schritte vorgestellt, die bei einem IT-Frühjahrsputz durchgeführt werden sollten, um die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens zu verbessern und einfach schlagfertiger zu machen. Dazu gehören die Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien, die Datenbereinigung und -archivierung, die Netzwerk-Optimierung, die Geräte-Inventarisierung und die Aktualisierung von Passwörtern. Indem Sie in Ihrem Unternehmen diese Schritte durchführen, können Sie sicherstellen, dass Ihre IT-Infrastruktur optimal funktioniert und dass Sie vor Cyberangriffen und anderen Sicherheitsbedrohungen geschützt sind.

Zuerst geht’s ans Eingemachte!

Selbstredend geht der genaueren Begutachtung von Hard- und Software ein gründliche Grundreinigung voraus. Das Hauptproblem ist in den meisten Fällen der Staub, der sich innerhalb eines Jahres auf und in den Gerätschaften sammelt. Werden Lüftungsschlitze verstopft, können Geräte überhitzen und nur noch einen Bruchteil der Ihnen zugedachten Leistung bringen. Also: Staubsauger und Wischlappen in die Hand, und los geht’s!

Wenn Sie alle Gerätschaften und Komponenten gereinigt haben, können Sie zum eigentlichen Frühjahrsputz Ihrer IT übergehen…

1. Überprüfung von Sicherheitsrichtlinien

Die Überprüfung der Sicherheitsrichtlinien ist ein wichtiger Schritt bei der Verbesserung der IT-Infrastruktur eines modernen Unternehmens. Es ist unerlässlich, dass alle bestehenden Sicherheitsrichtlinien regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie den aktuellen Bedrohungen und Angriffsmethoden sowie den gültigen DSGVO Standards entsprechen. Im Zuge der Überprüfung sollten auch neue Routinen erarbeitet und implementiert werden, falls dies erforderlich ist. Eine sorgfältige Überprüfung der Sicherheitsrichtlinien trägt dazu bei, dass das Unternehmen gegenüber Cyberangriffen abgesichert ist und dass die Geschäftstätigkeit ohne Unterbrechungen fortgesetzt werden kann, um Umsatzausfällen im Vorfeld entgegenwirken zu können.

2. Datenbereinigung und Archivierung

Die Datenbereinigung ist eine weitere wichtige Maßnahmen zur Performancesteigerung der IT-Infrastruktur eines Unternehmens. Die Entfernung von veralteten oder nicht mehr benötigten Daten hilft, Speicherplatz freizumachen und das Risiko von Datenverlusten und Sicherheitsverletzungen zu minimieren. Eine Defragmentierung der Datenspeicher setzt zudem Leistungsressourcen frei, die andere Anwendungen innerhalb der Unternehmens-IT beschleunigen und damit effizienter machen können.

Eine regelmäßige Überprüfung der Backup- und Wiederherstellungsmethoden ist ebenfalls erforderlich, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Daten gesichert werden und dass sie im Bedarfsfall schnell wiederhergestellt werden können. Durch eine regelmäßige Datenbereinigung kann das Unternehmen auch die Einhaltung von Datenschutzgesetzen sicherstellen, sofern sensible Daten gelagert werden, die nicht mehr aktuell sind.

3. Netzwerk-Optimierung

ine Optimierung der Netzwerkkomponenten ist ein weiterer wichtiger Bestandteil eines gründlichen IT-Frühjahrsputzes. Durch die Überprüfung der einzelnen Komponenten kann das Unternehmen feststellen, ob diese auf dem neuesten Stand sind und ob sie aktuelle Anforderungen in Bezug auf Leistung und Sicherheit erfüllen.

Veraltete oder ineffiziente Geräte sollten aktualisiert oder ausgetauscht werden, um die Netzwerk-Leistung zu verbessern und Ausfallzeiten zu minimieren. Die Optimierung des Netzwerks trägt auch dazu bei, dass das Unternehmen sich besser gegen Cyberangriffe und somit einem empfindlichen Datenverlust schützen und wehren kann.

4. Geräte-Inventarisierung

Eine genaue Auflistung und Revision aller Gerätschaften innerhalb der IT-Infrastruktur ist für jedes Unternehmen unerlässlich. Die Erfassung aller IT-Geräte in einer Inventarliste hilft bei der Überwachung der Geräte und bei der Identifizierung von Schwachstellen. Nur wenn alle Geräte auf dem neuesten Soft- und Firmware-Stand sind, ist ein ausreichender Schutz gegen Cyberattacken gegeben.

Eine effektive Inventarisierung hilft außerdem auch bei der Identifizierung von Geräten, die nicht mehr benötigt werden. Durch ein Bewertungssystem können beispielsweise Geräte ausgemustert und/ oder aktualisiert werden, um die Leistung des gesamten Netzwerkes nachhaltig zu erhöhen.

5. Aktualisierung von Passwörtern

Die Revision von Passwörtern ist ein wichtiger Bestandteil des IT-Frühjahrsputzes. Durch die Aufforderung an alle Mitarbeiter, ihre Passwörter zu aktualisieren und noch stärkere Passwörter zu verwenden, kann das Unternehmen seine IT-Sicherheit verbessern. Eine effektive Passwort-Verwaltung durch netzwerkübergreifende Zusatzprogramme kann helfen, kann das Risiko von Datenverlust und Cyberattacken auf ein Minimum reduzieren.

Investition in Zukunft mit neuer Hardware

Die Investition in neue IT-Hardware kann für Ihr Unternehmen von großem Nutzen sein. Eine moderne IT-Infrastruktur ist heutzutage das Rückgrat für das Wachstum und den Erfolg eines Unternehmens. Neue Hardware kann die Leistung und Effizienz des Unternehmens verbessern, indem sie schnellere Prozessoren, mehr Speicherplatz und modernere Technologie bietet.

Durch den Einsatz von neuer Hardware können Ihre Mitarbeiter schneller und sicherer arbeiten sowie Aufgaben effizienter erledigen. Zudem können neue Hardwarekomponenten den Zugang zu neuen Tools eröffnen, welche die Motivation Ihrer Mitarbeiter erhöhen können. Dies kann zu höherer Produktivität führen und die Betriebskosten senken, da weniger Zeit und Ressourcen benötigt werden, um Aufgaben zu erledigen. Eine klassische Win-Win-Situation für Sie, Ihre Mitarbeiter und letztlich für Ihr Unternehmen in Gänze!

Sie wissen nicht, wo Sie anfangen sollen?

Sie haben schlichtweg keine Ahnung, wo Sie mit Ihrem IT-Frühjahrsputz beginnen sollen? Oder handeln Sie gerade nach der Prämisse „Never change a running system“? Kein Problem! Die Experten von Mey-IT unterstützen Sie gerne mit geballtem Know How im Bereich der Beratung für Ihre Unternehmens-IT.

Managed Security Services (MSS)

Warum Managed Security Services für Unternehmen wichtig sind

Managed Security Services sind ein wesentlicher Bestandteil eines sicheren Unternehmensnetzwerks. Durch die Implementierung von Managed Security Services können Unternehmen ihre IT-Sicherheitsinfrastruktur optimieren und die Anfälligkeit für Cyber-Angriffe minimieren. Mit diesem speziellen IT Service können Unternehmen ihre IT-Sicherheit schützen und gleichzeitig Kosten und Ressourcen sparen.

Was sind Managed Security Services?

Um sicherzustellen, dass Unternehmen in einer sich ständig verändernden digitalen Welt vor Cyber-Angriffen geschützt sind, sind Managed Security Services eine unverzichtbare Ressource. Sie ermöglichen es Unternehmen, ein umfassendes Sicherheitspaket zu erhalten, das auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Mit Ihnen werden zahlreiche Technologien und Lösungen bereitgestellt, die das Risiko für Unternehmen minimieren. Dazu gehören etwa Firewalls, Application Security, Intrusion Detection und Prävention, Patch Management, Network Security, Antivirus-Software, Monitoring und vieles mehr. Zudem erhalten Unternehmen dank dieser voll automatisierten Services einen umfassenden Schutz vor Bedrohungen über alle Endgeräte hinweg. Mit den Managed Security Services können Unternehmen auch ihre Compliance-Anforderungen erfüllen und sicherstellen, dass ihre Daten und Systeme regelmäßig überprüft und aktualisiert werden. Dies ermöglicht es Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, statt sich um die komplexen Details der IT-Sicherheit zu kümmern. Somit sind sie eine wichtige Investition, um einen umfassenden Schutz vor Cyber-Angriffen sicherzustellen und Unternehmen vor kostspieligen Datenverlusten und Compliance-Verstößen zu schützen.

Vorteile von Managed Security Services für Unternehmen

Als Unternehmen profitieren Sie von einer klaren Kostensenkung und von der Flexibilität und Skalierbarkeit. Somit werden Sie keine Probleme mehr damit haben, ihre Sicherheitsbedürfnisse dem stetigen Wandel anzupassen – Denn das erledigen wir für Sie. Da die Sicherheitsindustrie zunehmend komplexer und sich schneller weiterentwickelt, ist es schwierig, auf dem neuesten Stand zu bleiben und die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren. Managed Security Services können Unternehmen dabei unterstützen, die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Diese können das Risiko einer Cyberattacke reduzieren, die Kosten für die Sicherheit senken und den Betrieb vereinfachen. Sie bieten zudem 24/7-Überwachung, sodass Unternehmen jederzeit auf etwaige Bedrohungen reagieren und schnell auf sich ändernde Sicherheitsrisiken reagieren können.

Wie können Unternehmen die richtige Sicherheitslösung auswählen?

In den meisten Fällen ist es für Unternehmen schwierig, die richtige Sicherheitslösung zu wählen. Wenn man jedoch automatisierte Security-Services in Betracht zieht, kann das Unternehmen sicherstellen, dass die richtige Sicherheitslösung ausgewählt wird. Managed Security Services bieten Unternehmen mehrere Vorteile. Zunächst können Unternehmen ihre Cyber-Sicherheit auf die nächste Ebene heben, indem sie ein professionelles Sicherheitsteam anheuern, das ihnen hilft, ihre Netzwerke und Systeme zu schützen. Dieses Team wird über die neuesten Sicherheitslösungen und -technologien Bescheid wissen und das Unternehmen auf dem Laufenden halten, um sicherzustellen, dass seine Systeme nicht nur sicher sind, sondern auch auf dem neuesten Stand bleiben. Überdies können Managed Security Services Unternehmen dabei helfen, den Betrieb ihrer Sicherheitslösungen zu überwachen und zu verwalten, wodurch sie sicherstellen können, dass sie immer auf dem neuesten Stand sind. Auf diese Weise können sie sicherstellen, dass ihre Systeme geschützt sind, und gleichzeitig ihre Kosten senken, indem sie nicht mehr in teure Sicherheitslösungen investieren müssen. Sie sind daher eine wichtige Option für Unternehmen, die die richtige Sicherheitslösung auswählen möchten.

5 Gründe für die Nutzung eines Cloud Services.

  1. Expertenwissen: Ein MSS-Anbieter verfügt über ein Team von Experten, die sich ausschließlich mit Cybersecurity beschäftigen und über das notwendige Wissen und die Erfahrung verfügen, um Bedrohungen zu erkennen und zu bekämpfen. Durch die Zusammenarbeit mit einem MSS-Provider kann ein Unternehmen auf dieses Expertenwissen zugreifen und sicherstellen, dass es immer auf dem neuesten Stand der Cybersecurity-Entwicklungen ist.
  2. Proaktive Bedrohungserkennung: Ein MSS-Provider überwacht kontinuierlich die IT-Systeme des Unternehmens auf Bedrohungen und Angriffe. Durch die Nutzung von Technologien wie KI, Machine Learning und Verhaltensanalyse kann ein MSS-Provider Bedrohungen erkennen, bevor sie sich zu einem vollständigen Angriff entwickeln und das Unternehmen so besser schützen.
  3. Reduzierung der Kosten: Durch die Einführung von MSS kann ein Unternehmen die Kosten für die Einstellung, Schulung und Bezahlung von eigenen Cybersecurity-Experten reduzieren. Ein MSS-Provider kann auch Skaleneffekte nutzen, um bessere Preise für Sicherheitssoftware und -hardware zu erzielen, was ebenfalls zu Kosteneinsparungen beitragen kann.
  4. Schnelle Reaktionszeit: Im Falle eines Cyberangriffs kann ein MSS-Provider schnell reagieren und die Bedrohung schnell eindämmen. Dies kann dazu beitragen, den Schaden zu minimieren und die Ausfallzeiten des Systems zu reduzieren. Ein schnelles Eingreifen kann auch dazu beitragen, den Ruf des Unternehmens zu schützen und Kundenverluste zu vermeiden.
  5. Konzentration auf Kernkompetenzen: Indem ein Unternehmen die Verantwortung für seine Cybersecurity an einen MSS-Provider abgibt, kann es sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und sich auf die Bereitstellung seiner Produkte und Dienstleistungen konzentrieren. Dies kann zu einer höheren Produktivität und Effizienz im Unternehmen führen.

Fazit

Insgesamt lässt sich feststellen, dass Managed Security Services für Unternehmen ein unverzichtbares Werkzeug zur Verbesserung der IT-Sicherheit sind. Sie bieten Unternehmen ein hohes Maß an Kontrolle und Flexibilität bei der Verwaltung ihrer IT-Systeme, helfen bei der Einhaltung von Compliance-Vorschriften und können zu Kosteneinsparungen beitragen. Aufgrund der vielen Vorteile, die sie bieten, sind sie eine wertvolle Investition für Unternehmen, die eine sichere und effiziente IT-Umgebung wünschen.

Managed Security Services (MSS) von Mey-IT für die Region Bremen und Oldenburg

Gerne bieten wir unseren Kunden eine breite Palette hochprofessioneller Cloud-Produkte an. Dabei legen wir besonderen Wert auf die Einhaltung aller geltenden Datenschutzbestimmungen, die weit über die gesetzlichen Standards hinausgehen. Wenn Sie mehr über unsere Cloud-Dienste erfahren möchten, besuchen Sie gerne unsere Website oder kontaktieren Sie uns direkt. Unsere Cloud-Experten stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung und beantworten gerne alle Ihre Fragen!

Cloud Threat

Augen auf bei der Wahl der Cloud Services für Ihr Unternehmen

Cloud Services als Auslagerung bestimmter Geschäftsprozesse sind aus einer modernen, schnelllebigen Welt nicht mehr wegzudenken. Unternehmen lagern mittlerweile sämtliche zeit- und wartungsintensive Abläufe „in die Cloud“ aus, um zu jeder Zeit eine perfekt funktionierende Arbeitssituation vorfinden zu können, und das sogar weltweit. Wenn Sie nicht gerade eigene Server mit einer hohen Rechen- und Kapazitätsleistung haben, nehmen Sie höchstwahrscheinlich bestehende Dienste in Anspruch, die Ihren Anforderungen weitestgehend entsprechen. Doch wissen Sie auch von den Gefahren, die neben den ganzen Annehmlichkeiten für Ihr Unternehmen und dessen sensiblen Geschäfts- und Kundendaten lauern? Dieser Blog Beitrag behandelt deswegen speziell das Thema „Cloud Threats“, also die Gefahren während der Nutzung eines Cloud Services.

„Cloud Threat“

„Cloud Threat“ bezieht sich auf Bedrohungen oder Risiken, die für Cloud-Systeme und -Dienste entstehen können. Dazu gehören Bedrohungen durch Datenlecks, Angriffe durch Hacker, Malware, nicht authorisierte Zugriffe und Missbrauch, sowie Risiken im Zusammenhang mit Konfigurationsfehlern. Fehlende Kontrollen, inkonsistente Sicherheitsrichtlinien und mangelhafte Datensicherheit sind weitere Sicherheitskriterien, die das Gefahren-Potpourrie zum Negativen abrunden.

Um diese Bedrohungen zu minimieren, ist es für die Betreiber eines Cloud Services wichtig, robuste Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, einschließlich der Verschlüsselung von Daten, der Überwachung von Netzwerkaktivitäten, der Überprüfung von Zugriffsrechten und der regelmäßigen Überprüfung von aktuellen Sicherheitsbedrohungen.

Cloud Services vs. DSGVO

Der Schutz personenbezogener Daten hat in der EU einen extrem hohen Stellenwert. Diese Vorschriften gelten ausnahmslos für alle Unternehmen, die in der EU ansässig sind, sowie für Unternehmen außerhalb der EU, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten. Hier sind viele Anforderungen an den Datenschutz einzuhalten, um eine DSGVO-konforme Nutzung einer Cloud bereitstellen zu können. Ein Cloud-Service, der nicht DSGVO-konform ist, kann empfindlichen Strafen für das Unternehmen nach sich ziehen, das ihn verwendet. Darüber hinaus kann ein Verstoß gegen geltende Datenschutzbestimmungen das Vertrauen der Kunden und Geschäftspartner beeinträchtigen und die Reputation des Unternehmens nachhaltig schädigen.

Cloud Threat: Wie wird so eine Cloud eigentlich abgesichert?

Ein Cloud Service kann gegen Hacking abgesichert werden, indem mehrere, in sich ergänzende Schutzmaßnahmen implementiert werden. Dazu gehören die Verschlüsselung von Daten, sowohl bei Übertragung als auch bei Speicherung, um sicherzustellen, dass sie vor unbefugtem Zugriff und Datendiebstahl geschützt sind. Eine starke Authentifizierung und Überwachung von Benutzeraktivitäten ist ebenfalls wichtig, um nicht authorisierte Zugriffe auf Systeme und Daten zu verhindern.

Regelmäßige Überprüfungen und Patches für bekannte Sicherheitslücken sind auch von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass das System immer auf dem neuesten Stand ist. Es ist wichtig, dass die Sicherheitsrichtlinien und -verfahren konsequent angewendet und überwacht werden, um sicherzustellen, dass das System stets gegen alle möglichen Bedrohungen gewappnet ist.

Kann man bedenkenlos Cloud Services nutzen?

Hier liegt die Antwort irgendwo im „jein“. Sicherlich kann die Auslagerung bestimmter Programme und/ oder Geschäftsprozesse für einen effizienteren und reibungsloseren Arbeitsalltag sorgen, dennoch sollten Sie stets die Risiken des Cloud Threat in Bezug auf Ihre Kundendaten im Auge behalten, denn im Prinzip „verlagern“ Sie diese Daten an einen Ort, den Sie nicht kennen. Es obliegt also ganz allein Ihrer Entscheidung, wem Sie Ihre Dateien und Prozesse anvertrauen.

Hier haben wir noch einmal die „Top 5“ des Für und Wider eines Cloud Services zusammengetragen, sozusagen als Entscheidungshilfe.

5 Gründe für die Nutzung eines Cloud Services.

  • Kosteneinsparungen durch die Vermeidung von Anschaffungskosten für Hardware und Software.
  • Flexibilität und Skalierbarkeit, um schnell auf wachsende Geschäftsanforderungen reagieren zu können.
  • Zugriff von überall auf Daten und Anwendungen, unabhängig von Zeit und Ort.
  • Erhöhte Zusammenarbeit und Effizienz durch die Verfügbarkeit von Daten und Anwendungen für mehrere Benutzer.
  • Überlassung von Verwaltungsaufgaben an erfahrene Dienstleister, um sich auf das Kerngeschäft konzentrieren zu können.

5 Gründe gegen die Nutzung eines Cloud Services

  • Bedenken bezüglich Datensicherheit und Datenschutz.
  • Abhängigkeit von einem externen Anbieter und mögliche Einschränkungen in der Kontrolle über Daten und Systeme.
  • Mögliche Netzwerkabhängigkeiten und Latenzprobleme.
  • Kosten für den Zugang zu und die Verwendung von Cloud-Diensten.
  • Compliance-Anforderungen in bestimmten Branchen oder Regionen, die eine Verwendung von Cloud-Diensten einschränken können.

Die Cloud Services von Mey-IT für die Region Bremen und Oldenburg

Selbstverständlich bieten wir unseren Kunden eine große Bandbreite hochprofessioneller Cloud-Produkte an. An oberster Stelle steht dabei die Einhaltung sämtlicher Datenschutzvorkehrungen, die weit über die gültigen Standards hinausgehen. Wenn Sie unsere Cloud Services im Detail kennenlernen wollen, besuchen Sie gerne unsere Website oder setzen Sie sich mit uns in Verbindung.
Unsere Cloud-Spezialisten stehen Ihnen gerne Rede und Antwort zu allen Ihren Fragen!

Cloud Server

Deswegen sollten Sie über einen Umzug Ihrer Server in eine Cloud nachdenken

Der Umstieg auf eine cloudbasierte Lösung für Ihre Unternehmensserver hat viele Vorteile für Sie, wenn es um Skalierbarkeit, Sicherheit und Kosteneffizienz geht. Im Folgenden stellen wir Ihnen die Unterschiede zwischen einem herkömmlichen, stationären Server bei Ihnen vor Ort und einem Cloud Server vor.

Was genau ist eigentlich ein Server?

Ein Server ist wie ein eigenständiger Computer zu sehen, der speziell dafür eingerichtet ist, Dienste und Anwendungen für andere Computer an Arbeitsplätzen (Clienten) bereitzustellen. Es handelt sich um ein zentrales Gerät, welches Ressourcen und Daten verwaltet und organisiert und die Kommunikation zwischen verschiedenen Geräten ermöglicht.

Cloud Server als echte Alternative

Der wesentliche Unterschied zwischen einem stationären Server und einem virtuellen Server in der Cloud besteht darin, wo die Server-Hardware und die darauf gespeicherten Daten physisch gespeichert werden. Ein stationärer Server befindet sich in Form eines Gerätes im Unternehmen, welches Daten physisch gespeichert und bei Bedarf an die jeweiligen Arbeitsplätze verteilen kann.

Ein virtueller Server hingegen befindet sich in einem bewachten und stets kontrollierten Rechenzentrum, DSGVO-konform auf deutschem Boden. Genau wie bei einem Stationären Server in einem Unternehmen werden auch hier Daten physisch auf einem Gerät gespeichert. Der Unterschied hierbei ist, dass praktisch von überall auf der Welt auf diesen Server zugegriffen werden kann, solange eine stabile Internetverbindung besteht.

Deswegen sind virtuelle Server in der Cloud sinnvoll

Sie bieten eine starke Rechenleistung zu einem fairen und kalkulierbaren Preis sowie erhöhte Datensicherheit durch eine 24/7 Überwachung. Insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen sind Cloud-Server daher eine interessante Option, die eine bezahlbare, ausgewogene Mischung aus professioneller Sicherheit und echter Flexibilität im Auge haben.

Flexibel sein ist immer besser!

Apropos Flexibilität: Sie können die Rechenleistung Ihres Servers in der Cloud jederzeit an Ihre Bedürfnisse anpassen, indem Sie bei Bedarf mehr Ressourcen hinzufügen oder entfernen können. Dies ermöglicht es Ihnen, Kosten zu sparen und sicherzustellen, dass Sie immer die benötigte Leistung haben. Ein konventioneller Server vor Ort muss bei Bedarf mit teurer Hardware erweitert werden und kostet Sie womöglich noch immer dann bares Geld, wenn Sie diesen schon gar nicht mehr benötigen.

Diese einfache Möglichkeit der Skalierung ermöglicht es Unternehmen schneller, auf Wachstum oder andere Veränderungen wesentlich effizienter zu reagieren.

Die Sache mit der Verfügbarkeit

Virtuelle Server sind in der Regel hochverfügbar und bieten eine geringere Ausfallzeit im Vergleich zu herkömmlichen, stationären Servern. Dies bedeutet, dass Ihre Anwendungen und Dienste weltweit immer verfügbar sind, wenn die Nutzer sie benötigen.

Insgesamt bieten Cloud-Server sehr viele Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Servern und sind daher eine lohnende Investition für Unternehmen jeder Größe.

Fassen wir zusammen:

  • Ein stationärer Server ist in der Regel teurer in der Anschaffung und Wartung.
  • Ein Cloud-Server bietet mehr Skalierbarkeit und Flexibilität bei gleichzeitiger Kosteneffizienz.
  • Server in der Cloud bieten höhere Verfügbarkeit und reduzieren das Risiko von Ausfällen.
  • Sie ermöglichen es, Ressourcen und Anwendungen für ein dynamisches Unternehmensumfeld schneller und einfacher zu skalieren.
  • Stationäre Server müssen von dem Unternehmen selbst verwaltet werden, während Server in der Cloud von einem professionellen Dienstleister verwaltet werden.
  • Im Gegensatz zu stationären Servern werden Cloud Server 24/7 überwacht und mit allen notwendigen Updates und Upgrades von Profis gewartet.

„Umzugsservice“ mit Mey-IT

Praktischer Weise ist ein „Umzug“ Ihrer Server in die Cloud ohne größere Probleme machbar. Wenn wir Ihr Interesse hinsichtlich einer Online-Server-Lösung geweckt haben, sprechen Sie uns gerne an. Die Experten von Mey-IT unterstützen Sie sehr gerne bei Ihrem Vorhaben und übernehmen den Umzug Ihrer Server.

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail.

Die 2-Faktoren-Authentifizierung

Warum Sie jetzt dringend zu einer noch sichereren 2-Faktoren-Authentifizierung bei allen Ihren Logins wechseln sollten.

Die 2-Faktoren-Authentifizierung (2FA) ist ein Sicherheitsverfahren, bei dem sich der Nutzer zusätzlich zur Eingabe des Passworts über einen weiteren Faktor identifizieren muss. Dies erhöht die Sicherheit gegen unbefugten Zugriff auf sensible Unternehmensdaten. Der Prozess beginnt mit der Eingabe des Passworts und wird durch eine zweite Prüfung, wie zum Beispiel das Zusenden eines Bestätigungscodes an ein anderes Gerät oder die Abfrage des Fingerabdrucks, ergänzt.

Die beiden Faktoren müssen aus unterschiedlichen Kategorien stammen, wie Wissens-Faktoren, Besitz-Faktoren oder Biometrie-Faktoren. Die 2-Faktoren-Authentifizierung wird oft beim Online-Banking, bei Debit- oder Kartenzahlungen, Online-Ausweisfunktionen, Cloud- und E-Mail-Anbietern, Social-Media-Plattformen und bei der Steuererklärung verwendet und kann auch in Ihrem Unternehmen für höhere Sicherheitsstandards sorgen.

Zwei-Faktoren-Authentifizierung

„2FA“ per SMS oder E-Mail – so funktioniert’s!

Die 2-Faktoren-Authentifizierung ist ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit und hilft dabei, sensible Unternehmensdaten vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Es gibt verschiedene Methoden für die zweite Faktoren-Authentifizierung, wie zum Beispiel die Verwendung eines einmaligen Codes, der per SMS oder E-Mail gesendet wird, die Verwendung von Authenticator-Apps, die einen temporären Code generieren, oder die Verwendung von physischen Sicherheitsschlüsseln. Diese verschiedenen Methoden bieten unterschiedliche Sicherheitsstufen und es ist wichtig, die Methode zu wählen, die am besten zu den Anforderungen des Nutzers und des Unternehmens passt.

„Bewusstseinserweiternd“

Ein weiterer Vorteil der 2-Faktoren-Authentifizierung ist, dass sie dazu beiträgt, dass sich alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens über die Sicherheit der Unternehmensdaten bewusst sind und sich angemessen verhalten. Es erhöht das Bewusstsein für das Thema Sicherheit und regt die Nutzer an, sichere Passwörter zu verwenden und diese regelmäßig zu ändern und zu kontrollieren.

Doppelt hält immer besser!

Insgesamt ist die 2-Faktoren-Authentifizierung ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit, der dazu beiträgt, Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen und das Bewusstsein der Nutzer für die Sicherheit ihrer Daten zu erhöhen. Es ist wichtig, die richtige Methode für die zweite Faktor-Authentifizierung auszuwählen und diese regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Daten immer geschützt sind.

Fassen wir zusammen:

  • 2-Faktoren-Authentifizierung (2FA) ist ein Sicherheitsverfahren, bei dem sich der Nutzer zusätzlich zur Eingabe des Passworts über einen weiteren Faktor identifizieren muss.
  • Dies erhöht die Sicherheit gegen unbefugten Zugriff auf sensible Daten.
  • Es gibt verschiedene Methoden für die zweite Faktor-Authentifizierung, wie zum Beispiel SMS, E-Mail, Authenticator-Apps oder physische Sicherheitsschlüssel.
  • 2FA erhöht das Bewusstsein für das Thema Sicherheit und regt die Nutzer an, sichere Passwörter zu verwenden und regelmäßig zu ändern.
  • 2FA ist ein wichtiger Bestandteil der IT-Sicherheit, der dazu beiträgt, Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen und das Bewusstsein der Nutzer für die Sicherheit ihrer Daten zu erhöhen.

Mey-IT unterstützt Sie

Aller Anfang ist bekanntlich schwer. Wahrscheinlich verwenden Sie in Ihrem Unternehmen zig verschiedene Passwörter und Login-Routinen. Gerne sind unsere IT-Sicherheits-Experten für Sie zur Stelle, um Ihnen beim Umstieg auf „2FA“ in Ihrem Unternehmen zu helfen.

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail.

Apropos „Datensicherheit“

Das Thema „Datensicherheit“ liegt uns sehr am Herzen. Damit auch in Ihrem Unternehmen die perfekte Kombination aus Datensicherheit und Datenschutz professionellen Einzug halten kann, empfehlen wir Ihnen, sich unsere Managed Services einmal etwas genauer anzusehen. Zu einem fairen, monatlichen Festbetrag übernehmen unsere IT-Sicherheitsexperten den Schutz Ihres Unternehmens vor Virenbefall, Hackingattacken und Datenverlust. Das Beste daran ist, dass alle Prozesse komplett unbemerkt von ihnen im Hintergrund ablaufen. Ihr Tagesgeschäft wird also zu keiner Zeit durch irgendwelche Maßnahmen gestört. Besser geht es einfach nicht.

Für mehr Infos, klicken Sie einfach auf das Bild.

Support-Ende für Windows Server 2012 und Windows 8.1.

Warum Sie jetzt schon über einen Wechsel zu einem neuen Betriebssystem nachdenken sollten und was Sie dabei zu beachten haben

Microsoft beendet den Support für das Betriebssystem Windows Server 2012 nach über zehn Jahren, und auch das gute alte Windows 8.1, welches laut aktueller Umfragen immer noch auf sehr vielen Unternehmensrechnern installiert ist, wird schon ab dem 10.01.2023 nicht mehr gepflegt. Das bedeutet, dass die Nutzer ihre Server-Systeme und Arbeitsplatz-PCs nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgen oder Hilfe von Microsoft Support erhalten können.

Aber warum endet der Support für ein Produkt überhaupt?

Alle Microsoft-Produkte haben den sogenannten „End-Of-Life-Circle“, der einfach bedeutet, dass das Produkt einen geplanten „Tod“ hat. Der Grund dafür ist, dass Microsoft hohe Kosten in Form zunehmender Supportarbeit (Beratung und Wartung des Produkts) vermeiden und seinen Kunden durch neuere Versionen seiner Programme bessere Leistung bieten möchte. Während Windows 8.1 schon ab dem 10.01.2023 der „Saft abgedreht“ wird, endet der Support für Windows Server 2012 erst am 10. Oktober 2023, also in etwa 10 Monaten. Als Unternehmer haben Sie noch etwas Zeit, um ein neues Betriebssystem für Ihre Server und Arbeitsplätze einzuführen.

Hohe Sicherheitsrisiken

Ein veraltetes Betriebssystem ohne Support ist praktisch ungeschützt gegen neue Angriffs- und Sabotageversuche, die Sicherheitslücken ausnutzen, um Zugriff auf das System zu erlangen. Der Support des Herstellers umfasst auch die schnelle Erkennung und Schließung solcher Sicherheitslücken. Tatsächlich ist es auch möglich, dass ein Unternehmen Datenschutzprobleme bekommt, wenn bestimmte digitale Sicherheitsvorschriften aufgrund veralteter Software nicht mehr erfüllt werden können.

Jetzt ist es an der Zeit, zu einem neuen Betriebssystem zu wechseln

Obwohl der 10. Oktober 2023 noch weit entfernt zu sein scheint, empfehlen wir Ihnen dringend, jetzt anzufangen, über den Wechsel zu einem neuen Betriebssystem, wie z.B. Windows Server 2022 bzw. Windows 11 (pro), nachzudenken. Es ist ähnlich wie Weihnachten, bei dem jeder genau weiß, wann es kommt, aber die Geschenke immer am Tag vorher gekauft werden. Viele Unternehmen werden von dem Ende des Supports sicherlich überrascht werden. Nutzen Sie also die verbleibende Zeit, um reibungslos zu einem neuen Betriebssystem wechseln zu können.

Neue Betriebssysteme, neue Möglichkeiten

Neben dem Fakt, dass Sie mit einem neuen Betriebssystem für Server und Arbeitsplätze auf dem neuesten Stand sind, haben neue Betriebssysteme auch noch einen anderen großen Vorteil. Neue Programmierroutinen können die Gesamtleistung Ihrer Server positiv beeinflussen und somit auch die Leistung Ihrer Arbeitsstationen verbessern, was die Arbeitsabläufe noch effizienter gestaltet und am Ende sogar für höhere Profite sorgen kann. Was die digitale Sicherheit betrifft, haben aktuelle Betriebssysteme ebenfalls oft eindeutig die Nase vorn, da sie mit dem neuesten Know How programmiert wurden.

Mey-IT kümmert sich darum

Sie wissen nicht, wann oder auf welches Betriebssystem Sie wechseln möchten? Kontaktieren Sie uns gerne. Unsere Server- und Netzwerkspezialisten kümmern sich um alles für Sie und erstellen Ihnen eine individuelle Strategie für Ihre Server-Infrastruktur und für Ihre Arbeitsplätze!

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail.

IT-Strategiewechsel für 2023

10 Dinge, die Sie beachten sollten, wenn Sie Ihre Unternehmens-IT noch effizienter für ein noch erfolgreicheres Jahr 2023 machen wollen

Das Jahr 2022 ist praktisch vorbei und alle wichtigen Prozesse, die normalerweise zum Jahresende abgeschlossen sind, sind fast abgeschlossen. Während viele Geschäftsführer einem gefährlichen Jahr entgegensehen, bietet sich eine echte Chance, ihre IT-Strategie neu auszurichten, um sperrige und unrentable Prozesse zu straffen und einfach effizienter zu gestalten. Allerdings gibt es hier ein paar Dinge zu beachten. Hier haben wir die 10 wichtigsten zusammengestellt.

1. Identifizieren Sie die Ziele Ihres Unternehmens für 2023:

Bevor Sie mit der Planung beginnen, sollten Sie die Anforderungen an die IT-Infrastruktur Ihres Unternehmens klären. Dazu gehören beispielsweise die Unterstützung neuer Geschäftsprozesse, die Verbesserung der Sicherheit oder die Einführung neuer Technologien. Setzen Sie sich am besten mit Ihren Mitarbeitern zusammen und formulieren Sie sämtliche neue Ziele.

2. Verschaffen Sie sich einen Überblick über Ihre aktuelle IT-Infrastruktur:

Bevor Sie Änderungen vornehmen, müssen Sie die Details Ihrer aktuellen IT-Infrastruktur kennen. Dazu gehört die Dokumentation und Analyse bestehender Systeme und Dienste, um Schwachstellen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Erstellen Sie dazu eine Momentaufnahme in Form einer Liste, und bewerten Sie die einzelnen Punkte idealerweise anhand des Notensystems.

3. Machen Sie einen detaillierten Plan:

Sobald Sie Ihre geschäftlichen Anforderungen und Ziele sowie den aktuellen Zustand Ihrer IT-Infrastruktur definiert und formuliert haben, können Sie einen Plan erstellen, der beschreibt, wie Sie diese Anforderungen erfüllen und Ihre IT-Infrastruktur neu ausrichten können. Dieser Plan sollte die erforderlichen Verfahren, Ressourcen und Zeitrahmen festlegen.

4. Führen Sie Ihren erarbeiteten Plan aus!

Sobald Sie einen Plan haben, ist es wichtig, ihn sorgfältig und nach besten Kräften auszuführen. Dies kann die Einführung neuer Systeme oder automatisierter Dienste in Form von Managed Services, die Aktualisierung oder den Austausch bestehender Systeme oder Dienste oder die Implementierung neuer Prozesse oder Verfahren umfassen.

5. Überwachung und Optimierung der IT-Infrastruktur:

Vor, während und nach einer organisatorischen Umstrukturierung sollten Sie Ihre IT-Infrastruktur regelmäßig überwachen und optimieren, um sicherzustellen, dass sie weiterhin Ihren Geschäftsanforderungen entspricht. Dazu gehören die Überwachung der Systemleistung und -zuverlässigkeit, die Installation von Sicherheitsupdates und Patches oder die Implementierung neuer Technologien zur Verbesserung der Effizienz und Produktivität.

PS: An dieser Stelle empfehlen wir ebenfalls die Erstellung einer Liste im Notensystem (siehe oben).

6. Mitarbeiterschulung und Support:

Für eine erfolgreiche Reorganisation Ihrer IT-Infrastruktur ist es wichtig, dass sich Ihre Mitarbeiter mit den neuen Systemen und Prozessen vertraut machen. Helfen Sie also Ihren Mitarbeitern, die erforderlichen Schulungen zu erhalten und sich mit neuen Systemen und Prozessen vertraut zu machen. Außerdem ist es wichtig, mit Ihren Mitarbeitern offen kommunizieren zu können, sie über Änderungen und Neuerungen auf dem Laufenden zu halten und ihnen bei der Neuaufstellung ihrer IT-Infrastruktur zu helfen.

7. Sicherheit, Kosten und Datenschutz:

Bei der Neugestaltung Ihrer IT-Infrastruktur sind viele weitere Faktoren zu berücksichtigen, darunter Kosten, Sicherheit und Datenschutz. Daher empfehlen wir Ihnen, sich an einen IT-Experten zu wenden, der Sie bei der Planung und Umsetzung Ihrer IT-Infrastruktur-Reorganisation unterstützen kann. Unsere Experten beantworten gerne Ihre Fragen zur Unternehmens-IT.

8. Behalten Sie die Kosten im Auge!

Die Reorganisation Ihrer IT-Infrastruktur kann mit Kosten für neue Hardware, Software oder Services verbunden sein. Analysieren und planen Sie daher Ihre Ausgaben im Voraus gründlich, um unerwartete Ausgaben zu vermeiden. Systempartner Hagen bietet professionellste Hard- und Softwarelösungen „Made in Germany“ zur kontinuierlichen Verbesserung Ihrer Geschäftsprozesse. Gerne stellen wir individuelle Pakete zusammen, die wir in einem transparenten Prozess mit Ihnen entscheiden.

9. Immer dieser Datenschutz:

Die Sicherheit der IT-Infrastruktur sollte immer oberste Priorität haben. Stellen Sie daher sicher, dass alle neuen Systeme und Prozesse sicher sind und über angemessene Sicherheitsvorkehrungen verfügen, um die Datenintegrität und Vertraulichkeit zu gewährleisten. Berücksichtigen Sie daher den Datenschutz bei der Planung und Umsetzung Ihrer IT-Infrastruktur-Reorganisation und stellen Sie sicher, dass alle Systeme und Prozesse den Datenschutzanforderungen entsprechen. Wir empfehlen Ihnen dringend, hier einen Datenschutzexperten zu konsultieren. Ich helfe Ihnen gerne weiter.

10. Integration neuer Technologien:

In der IT-Branche gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Technologien, von denen Unternehmen wie Ihres profitieren können. Berücksichtigen Sie daher bei der Neuorganisation Ihrer IT-Infrastruktur auch die Möglichkeit, neue Technologien einzuführen, die Ihren Geschäftsbetrieb verbessern oder vereinfachen können. Unsere Experten hier bei Mey-IT können Ihnen individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Soft- und Hardwarepakete schnüren, die Sie in punkto Effizienz und Erfolg noch weiter nach Vorne bringen.

Wie Sie sehen können, gibt es einige Stolpersteine zu beachten, wenn Sie Ihr Unternehmen noch profitabler gestalten wollen. Wir helfen Ihnen gerne dabei, den Überblick zu behalten.

Sie wissen nicht, wo Sie beginnen sollen?

Auch im Jahr 2023 steht Ihnen das IT-Systemhaus Mey-IT in Brake für die Region Bremen und Oldenburg als starker Partner in Sachen Unternehmens-IT zur Seite. Gerne beschreiten wir zusammen mit Ihnen neue Wege, um gemeinsam mit Ihnen Ihr Unternehmen noch erfolgreicher zu machen.

Wir bedienen uns dabei stets neuester Technologien und Innovationen aus der Welt der IT, die speziell dafür entwickelt wurden, um Ihre Geschäftsabläufe noch effizienter zu gestalten.

Sie wissen noch gar nicht so genau, wo Sie anfangen sollen? Kein Problem. Aller Anfang ist schwer, das wissen wir. Deswegen nehmen sich unsere IT-Experten sehr viel Zeit, um Ihnen ein geeignetes Konzept zu präsentieren. Gerne erarbeiten wir unsere Konzepte auch zusammen mit Ihnen direkt bei Ihnen vor Ort. So stellen wir sicher, dass der gesamte Prozess transparent und „nah am Objekt“ stattfindet.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen ins neue Jahr 2023 zu starten!

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail.

Das war 2022 – Hacking hat Hochkonjunktur

Hacking hatte dieses Jahr wieder Hochkonjunktur – Das können Sie als Unternehmer dagegen tun.

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Hacker-Angriffe auf deutsche Unternehmen wieder einmal in Folge dramatisch gestiegen. Gründe dafür sind meist Sabotage- und Spionageversuche ausländischer Unternehmen oder sogar gewisser Staaten. Viele Geschäftsführer sind sich nicht bewusst, wie wichtig es ist, ihre Systeme und Daten zu schützen, und nehmen Sicherheitsmaßnahmen oft nicht ernst genug. Auch eine Sensibilisierung der Mitarbeiter in punkto Datenschutz findet in vielen Unternehmen aus Zeit- und Personalgründen nicht statt. Ein dramatischer Fehler….

Dabei ist es so einfach, sich zu schützen.

Um sich vor Hacker-Angriffen zu schützen, ist es wichtig, dass Unternehmen und Organisationen ihre Netzwerke und Geräte sichern und ihre Mitarbeiter über die Gefahren von Cyberangriffen aufklären. Sie sollten auch regelmäßig Sicherheitsüberprüfungen durchführen und sich gegebenenfalls an einen Managed Security Service Provider (MSSP) wenden, um professionelle Hilfe bei der Verbesserung ihrer Sicherheitsmaßnahmen zu erhalten.

Es gibt allerdings einige Maßnahmen, die Sie als Geschäftsführer ergreifen können, um das Risiko von Hacking in Ihrem Unternehmen zu minimieren:

  • Sichern Sie Ihre Netzwerke und Geräte: Verwenden Sie starke Passwörter und aktualisieren Sie diese regelmäßig. Verwenden Sie auch Firewalls und Antivirus-Software, um unerwünschte Verbindungen und Malware abzuwehren.
  • Schulen Sie Ihre Mitarbeiter: Machen Sie Ihre Mitarbeiter auf die Gefahren von Phishing-Angriffen und anderen Social-Engineering-Techniken aufmerksam und lehren Sie ihnen, wie sie sich davor schützen können.
  • Nutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierungen, um den Zugriff auf wichtige Konten und Systeme zu schützen.
  • Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig, am besten vollautomatisch und datenschutzkonform mit unserem Managed-Online-Backup-Service und behalten Sie so stets die Kontrolle über Ihre wertvollen unternehmensdaten.
  • Stellen Sie sicher, dass Ihre Datenschutzroutinen auf dem neuesten Stand sind und den neuesten Bedrohungen und Best Practices entsprechen.
  • Arbeiten Sie mit einem Managed Security Service Provider (MSSP): Mey-IT als professioneller Managed Service Provider in der Region Bremen, Oldenburg und Brake kann Ihnen dabei helfen, Ihre Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern und das Risiko von Cyberangriffen zu minimieren.
  • Lassen Sie regelmäßig Penetrationstests durch unsere Spezialisten durchführen, um Schwachstellen in Ihren Systemen aufzudecken und sie zu beheben, bevor Hacker sie ausnutzen können.

Es gibt also unzählige Möglichkeiten, wie Sie sich Cyberattacken durch Hacker aber auch durch Viren aller Art entgegenstellen können.

Mey-IT hält Ihnen Hacker vom Hals

Die wohl schlagfertigste Waffe gegen Cyberangriffe aller Art ist wohl eine Kombination aus Hard- und Software. Das Problem dabei ist nur, dass viele Geschäftsführer schlichtweg keinen Überblick über die momentan verfügbaren Anti-Hacking-Möglichkeiten haben und auf günstige, meist ausländische Produkte zurückgreifen. Sie sollten Ihre Unternehmenssicherheit nicht auf solche Produkte stützen!

Übrigens: Mey-IT verlässt sich bei der digitalen Absicherung Ihres Unternehmens nur auf DSGVO-konforme Soft- und Hardwareprodukte von deutschen Herstellern, die wir größtenteils sogar persönlich kennen. Mehr Vertrauen geht einfach nicht.

Sie wissen nicht, wo Sie beginnen sollen?

Aller Anfang ist schwer! Aber das ist gar kein Problem: Denn gerne machen wir bei Ihnen vor Ort eine genaue Analyse des „Status Quo“ Ihrer Unternehmens-IT und erstellen auf Grundlage der gesammelten Eindrücke eine individuelle Strategie für Ihr Unternehmen.

Das Beste daran ist, dass unsere Services zu einem monatlichen Festpreis für Sie zu einem fest kalkulierbaren Posten werden können. „Unkalkulierbare IT-Kosten, ADÉ!“ Sehen Sie sich dazu unser Portfolio hochprofessioneller Managed Service Lösungen für Ihr Unternehmen an und entscheiden Sie selbst, welcher Service für Sie in Frage kommen könnte. Diese finden Sie HIER.

Das Neue Jahr 2023 steht schon in den Startlöchern. Nutzen Sie Chancen, um Ihr Unternehmen weiter nach vorne zu bringen! Wir helfen ihnen gerne dabei!

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail.

Zeiterfassungssysteme

Verpflichtend, nervig und trotzdem bergen sie große Chancen!

Wussten Sie, dass Unternehmer dazu verpflichtet sind, die Arbeitszeiten der Mitarbeiter genau zu erfassen? Seit 2019 existiert ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH), welches diese Verpflichtung für Unternehmen rechtskräftig werden ließ. Da es dem deutschen Gesetzgeber nicht möglich war, das aktuell geltende Arbeitszeitgesetz moderneren Arbeitsabläufen anzupassen, hat das Bundesarbeitsgericht im September 2022 die Entscheidung des EuGH noch einmal bestätigt. Jetzt sind Sie als Arbeitgeber am Zug. Doch was müssen Sie alles beachten?

Was sind Zeiterfassungssysteme?

Zeiterfassungssysteme sind eine Unternehmenslösung zur genauen Erfassung und Abrechnung von Arbeitsaktivitäten.
In unserem Fall handelt es sich hierbei um eine digitale Aufzeichnung der abgeleisteten Arbeitsstunden der gesamten Belegschaft. Diese hat neben einer überwachenden auch eine effizienzsteigernde Funktion für Ihr Unternehmen, denn die erfassten Daten können über eine Neuausrichtung der Arbeitsplanung genutzt werden. Hier entsteht für Ihr Unternehmen also eine echte Chance! Durch die app-basierte Nutzungsmöglichkeit gestaltet sich die Handhabung für 99% der Mitarbeiter Ihres Unternehmens als sehr komfortabel und einfach.

Was bringen Ihnen Zeiterfassungssysteme?

  • Korrekte Zeiterfassung für gerechte Abrechnungen
  • Bessere Planbarkeit und Zuteilungen von Arbeitszeiten
  • Genaue Übersicht über Arbeits- und Krankheitstage
  • Erfasste Daten perfekt für die Arbeitsplanung in der Zukunft
  • Einfache und vollständige Weitergabe der Arbeitszeiten z.B. an den Steuerberater

Vorteile für Ihre Mitarbeiter

  • Exakte Erfassung der Arbeitszeit auch für Außendienstmitarbeiter
  • Genaue Erfassung und Nachvollziehbarkeit von Überstunden
  • Keine Nacherfassung der Arbeitszeiten nach Arbeitsende mehr nötig
  • Kein Zeitverlust durch persönliche Korrespondenz mit der Personalabteilung

Wie profitiert Ihr Unternehmen von Zeiterfassungssystemen?

Die handschriftliche Erfassung der Arbeitszeiten erfordert täglich einen kleinen aber regelmäßigen Einsatz von (Arbeits-) Zeit. Auch wenn es sich dabei nur um ein paar Minuten handelt, summieren sich diese Minuten je nach Mitarbeiteranzahl auf etliche Stunden, die nicht der eigentlich Arbeit gewidmet und damit unproduktiv verbrannt wurden.

Die exakte und lückenlose Aufzeichnung der Arbeitszeiten gibt Ihnen als Geschäftsführer darüber hinaus noch die Möglichkeit, eine genaue Aufstellung der Arbeitskosten als Grundlage für zukünftige Personalentscheidungen treffen zu können.

Ebenfalls von Vorteil: Die Arbeitszeitabrechnung gegenüber Ihren Kunden, sollten Sie Außendienstmitarbeiter beschäftigen. Durch die exakt Zeiterfassung beim Kunden entsteht eine Transparenz, die Ihnen großes Plus in Sachen Vertrauen gibt.

Mey-IT richtet Ihnen Ihre Zeiterfassungssysteme ein

Für alle Unternehmen in der Region Bremen, Oldenburg und Brake bietet Ihnen Mey-IT auch für das Thema Zeterfassung eine passende, professionelle Lösung an. In diesem Fall vertrauen wir auf das Lösungsportfolio der in der Region ansässigen Firma Timemaster.

Timemaster bietet Ihnen genau die flexiblen Zeiterfassungslösungen, die Sie benötigen, egal welche Anforderungen Ihr Unternehmen auch haben mag. Timemaster ist modular angelegt und lässt sich deshalb perfekt auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Software oder Hardware

Timemaster bietet Ihnen die Möglichkeit zu entscheiden, wie Sie Ihr Zeiterfassungssystem nutzen möchten. Neben hardwarebasierten Lösungen, die mit einer Software auf Ihren firmeneigenen Servern kommuniziert, können Sie alternativ auch auf die cloud-basierte Lösung von Timemaster zurückgreifen. In diesem Fall werden alle Zeiten extern erfasst und sind per App bedien- und auswertbar – selbstverständlich ist Timemaster in allen Punkten DSGVO-konform!

Gerne richten wir Ihnen Timemaster nach Ihren Wünschen ein. In einem kostenlosen Beratungsgespräch (optimaler Weise bei Ihnen vor Ort) können unsere Experten für Zeiterfassungssysteme zusammen mit Ihnen ein passendes Produktpaket für mehr Effizienz in Ihrem Unternehmen schnüren.

Rufen Sie uns einfach an, oder kontaktieren Sie uns per Mail. Wir erledigen das für Sie!